Der gefräßige Fuchs

Immer wachsam, denn die Gefahr lauert überall.

Wie ich schon geschrieben habe, haben wir einen kleinen Hühnerstaat. Leider hatten wir einen unangenehmen Besucher, den Fuchs. Nun hat er uns doch alles Hühner geholt. Wir waren entsetzt, als wir den leeren Hühnerhof aufgefunden haben. Es ist so traurig, doch die Natur fragt nicht, wenn man hunger hat. Wir werden uns wieder neue Hühner kaufen, denn es ist etwas sehr Schönes, wenn man das Tierleben beobachten kann. Deshalb entstand auch die Geschichte „Von Julius dem Unglückshahn“.

Ob die Geschichte besser ausgeht als bei uns?

Lese diese und schreibe mir.

© Text und Bilder von Anita Heiden

6 Antworten auf „Der gefräßige Fuchs“

    1. Liebe Ida, schön von dir hier zu lesen. Wir hatten nur einen kleinen Stamm. Ein Hahn und sechs Hühner. Wir lieben es, wenn die Hühner gackern oder der Hahn kräht. Doch nun muss ich erst einmal Neue besorgen. Leider! Aber Hühner die blaue Eier legen? Das hört sich interessant an und muss toll sein. Ich kenne nur grüne Eier.
      Liebe Grüße von Anita

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